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Das erleben die Kulturstrolche zurzeit in den verschiedenen Städten




Kulturstrolche auf der Tanzfläche

Schülerinnen und Schüler der Luziaschule in Bewegung!

Meschede. Zum Tanzen braucht es keine Musik. Auf den Rhythmus kommt es an, der ist wichtig, muss taktvoll gehalten werden. Also zählen, klatschen, zählen, klatschen, die Füße nicht vergessen… Die Kulturstrolche der Luziaschule Berge sind hoch konzentriert: Gemeinsam mit der TANZETAGE Meschede machen sie die ersten Schritte, verwandeln ihre Turnhalle in eine Tanzfläche – und haben jede Menge Spaß.
Aber wie sieht eigentlich ein richtiges Tanzstudio aus? Um sich vor Ort umzuschauen, fuhren die Kulturstrolche nach Meschede und bekamen in der TANZETAGE die nächsten Tanzstunden: Jazztanz stand auf dem Stundenplan. Gar nicht so einfach, sich die ganzen Schritte zu merken, aber schließlich war die erste eigene Choreographie fertig und ein echter Hingucker.
Anschließend durften die Kinder noch einen Blick in andere Tanzkurse werfen. Und da gab es jede Menge zu sehen: Moderndance, Ballett, Hip Hop… jede Menge verschiedener Schritte und Stile. Für die Kulturstrolche stand am Ende fest: Tanzen macht Spaß – und geht jederzeit, überall, allein und zusammen.

Fast wie Picasso - Lippstädter Grundschüler entdecken die Welt der Malerei

„So, was brauchen wir denn alles zum Malen?“, fragt Maler Salvatore Orrù. Er schaut dabei in die aufgeregten Gesichter von 25 Kindern. Die antworten ihm auch sofort:
„Blätter, Farben Pinsel, Wasser!“, rufen die Grundschüler aufgeregt.

Die 2. Klässler besuchen den Künstler in seinem Atelier im Rahmen des Projekts „Kulturstrolche“. Das ermöglicht es den Kindern der Christan- Andersen- Schule erst, Kultur so hautnah zu erleben wie in der Galerie von Orrùs.
Heute lernen die Kiddies wie man Farben richtig mischt. Dazu malen sie Kreise, Drei- und Vierecke, die sie dann mit den selbstgemischten Farben gestalten dürfen. Wie sie das machen, ist ganz ihnen überlassen. Hauptsache das Bild ist am Ende schön bunt. „Blau ist meine Lieblingsfarbe und wenn das Bild dann fertig ist,hänge ich das in mein Zimmer. Für meine Mama und mich!“, prahlt der kleine Jason.
Salvatore Orrù weiß, wie wichtig es ist, dass sich die Kinder in dem Alter künstlerisch austoben dürfen:“ Malen erweitert den Horizont, die Kreativität und die Kommunikation. So etwas lernen die Kinder am Computer einfach nicht.“

Am Freitag kommt die 2a dann nochmal wieder um ihre Kunstwerke fertigzustellen. Natürlich mit den orangenen Kappen mit „Kulturstrolche- Logo“.

(Quelle: http://kultur-in-lippstadt.de/fast-wie-picasso)

"Die Pirsch kann beginnen" - Begrüßung der Ahlener Kulturstrolche

In dieser Woche stand die Begrüßung der Kulturstrolche auf dem Stundenplan. In ihren Klassen wurden alle Ahlener Zweitklässler besucht und darüber informiert, was es bedeutet, als Kulturstrolch durch Ahlen zu pirschen.
Mit dem dazugehörigen Kulturstrolche-Pass können die Schüler und Schülerinnen nun drei Grundschuljahre lang im Klassenverband Ahlener Kultureinrichtungen besuchen und sammeln pro Besuch nicht nur einen Sticker in ihrem Pass, sondern auch reichhaltige Einblicke in die jeweiligen kulturellen Einrichtungen.
Mindestens sechs verschiedene Kultureinrichtungen werden die Grundschüler am Ende der vierten Klasse besucht haben, laut einer Mitteilung heißt es jedoch, dass viele Kinder gerne ein zweites Mal mit ihren Eltern vorbeischauen.
Begrüßt wurden die Jungen und Mädchen dieses Jahr von Lucia Höpfner, die im Rahmen eines Freiwilligen Sozialen Jahres bei der Stadt Ahlen in der Koordinierungsstelle Kulturelle Bildung und in der Stadtbücherei tätig ist. Eine ihrer ersten Aufgabe lag darin, die 21 zweiten Klassen als Kulturstrolche offiziell zu begrüßen und ihnen die Begriffe Kultur und Strolch näher zu bringen. Zu ihren Aufgaben als Freiwillige bei der Stadt Ahlen gehört es, die verschiedenen jugendspezifischen Internetplattformen zu pflegen und auch bei der Ahlener Jugendredaktion ,,Ahlen4you‘‘ mitzuarbeiten.

(Quelle: Stadtpressespiegel Ahlen, 16.09.2016)

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