Aktuelles

Das erleben die Kulturstrolche zurzeit in den verschiedenen Städten




Kulturstrolche im Stollen

Gleich mit zwei Klassen besuchte die Lambertischule aus Dolberg im Rahmen des Kulturstrolche-Programms die ehemalige Zeche Westfalen. Um die Arbeit unter Tage zu veranschaulichen, zeigte der Bergbau-Traditionsverein zu Beginn den Viertklässlern einen Film über die Gewinnung und Verwendung der Steinkohle. Dieser gab den Schülerinnen und Schülern einen Überblick über den Bergbau und eine Grundlage für den weiteren Ablauf. Während die 4a, mit Klassenlehrerin Gudrun Kraus, mit der Zechenrallye auf dem außen Gelände startet, begann die 4b, mit Klassenlehrerin Cornelia Thiede-Knipp, mit der Führung durch das Bergbaumuseum. Ausgerüstet mit Fragebogen und Stift, entdeckten die Grundschüler in der von der städtischen Denkmalpflegerin Frau Wittkemper entwickelten Rallye, spielerisch die wichtigen Orte auf der Zeche, sowie die Architektur aus der Zeit des Bergbaus. Im Bergbaumuseum dagegen gab es für die Viertklässler Einblicke in die Arbeit sowohl unter, als auch über Tage. Von der Ausrüstung der Grubenwehr bis zum Gang durch den Übungsschacht, konnten sich alle ein realistisches Bild über den Ahlener Bergbau machen. Seit fünf Jahren besteht dieses Angebot für Ahlener Grundschulklassen und wird von diesen im Rahmen des Kulturstrolche-Programms gerne angenommen.

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Instrumentenkarussell in Beckum

Endlich gibt es mal wieder etwas Neues von den Kulturstrolchen!
In Beckum haben die Strolche die Musikschule entdeckt und im „Instrumentenkarussell“ viele Instrumente ausprobiert. Fast alle Instrumente, die die Musikschule besitzt, waren an diesem Tag im Einsatz. Sei es ein Schlagzeug, eine Trompete oder eine Gitarre – Berührungsängste kannten die kleinen Musiker nicht. Sie erfuhren außerdem wie diese unterschiedlichen Instrumente funktionieren und wie sich ihre Klänge unterscheiden. Hierzu gibt es einen ausführlichen Zeitungsartikel:

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Kunterbunt

Die Kulturstrolche der 4c aus der Sonnenschule nahmen am 22. Oktober die Kunstwerke der Künstlerin Claudia Desgranges im Stadtmuseum von Beckum genau unter die Lupe. Als erstes zeigt die Pädagogin Antje Mengelkamp den Strolchen stark vergrößerte Fotos, die nur einen kleinen Teil eines Gemäldes darstellen. Nun sollen die Kulturstrolche das hierzu passende Bild finden. Sie laufen begeistert durch die Ausstellung und vergleichen in Kleingruppen die Bilder. Nach kurzer Zeit haben sie ihre Aufgabe erfüllt und jedes Fotos einem Bild zugeordnet. Dann werden zwei Kunstwerke besprochen und darüber gefachsimpelt, was sie darstellen könnten. Anhand von den Farben haben die Strolche sich eine Geschichte ausgedacht, die Claudia Desgranges vielleicht im Kopf gehabt haben könnte als sie gemalt hat. Oder die Farben stellen eine Situation da, wie z.B. gelb für die Sonne und grün für das Gras.
Dann kommt endlich der Teil, in dem die Kinder selber ausprobieren können wie die Vorgehensweise von Claudia Desgranges ist, um die bunten Bilder zu gestalten- sie benutzt die Spachteltechnik. Mit den drei Grundfarben blau, gelb und rot zaubern die Kinder bunte, abstrakte Kunstwerke aufs Papier. Und nach dem Trockenen basteln sie hieraus sogar noch Armbänder. Zum Schluss durften sich die Strolche ins Gästebuch des Stadtmuseums eintragen.

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